Professionalität – und Zukunft der Pflegerischen Versorgung
Die Zukunft der pflegerischen Versorgung - und Professionalität
Die viel zitierte Alterspyramide, die Fragen an die Tragfähigkeit der Solidargemeinschaft
und die Unbezahlbarkeit von personalaufwändiger Dienstleistung prägen unsere Vorstellungen
von zukünftiger Alten- und Krankenversorgung. Gleichzeitig gibt es die Hoffnung auf lange
erhaltene Fitness, auf gemeinsame Wohnformen und evtl. auch noch gegenseitige Hilfestellungen.
Es gibt eine Vielfalt an Lebensformen und auch offiziellen Hilfeangeboten, die professionelle
Arbeit und Laien-Fähigkeiten miteinander in Verbindung bringen. Die Zukunft einer guten
pflegerischen Versorgung liegt in einem solchen Zusammenspiel.
Wie kann es gelingen, dass pflegerische „Professionalität“ und „Laienpflege“
wirklich einander ergänzen und bereichern -
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wenn differenzierte Fachkenntnisse zum Qualitätsmaßstab schlechthin
gemacht werden - und (oder weil?) das unendliche Maß an lebensnotwendigen
subjektiven Bedürfnissen nicht so ganz leicht den messbaren Kriterien zu
unterwerfen sind?
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wenn Pflege honoriert wird (und ihren Selbstwert bezieht - ) nach
„Machbarkeiten“ und aufzählbarer Handlungsvielfalt.?
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wenn „Profis“, erst neu zu realisieren beginnen, dass und welche
Anforderungen - aber auch Möglichkeiten! - mit Selbstbestimmung bei
Krankheit, Pflegebedürftigkeit und im Alter verbunden sind?
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wenn Ganzheitliches Erleben oder gar Handeln illusionär erscheint
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und stattdessen „global funktioniert“ werden muss?
Liegt auch Ihnen daran, die Zukunft der Pflege zu gestalten?
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