Teamsupervision da, wo Persönlichkeit und Haltung/Einstellung -
auch emotionale Kompetenz – bewusster Bestandteil der Zusammenarbeit ist.
Die Bedeutung von professioneller Beziehung und das bewusste Umgehen mit
Erleben – dem eigenen und dem der Pat./ Klienten und Kollegen -
bekommt Raum, wird erfahrbar und reflektiert.
Gruppensupervision für begleitende Dienste und Angehörige.
Begleitung der kollegialen Reflexion persönlichen Erlebens.
Auflösen von Blockaden und Herstellen von Zugangsmöglichkeiten
zu Zusammenhängen und Hintergründen.
Anleiten zur Selbst- und Situationsreflexion – Nutzbarmachen
von vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten.
Einzelsupervision – Individuelle Begleitung in Phasen hoher Belastung
und der Anforderung, pflegerisch/betreuend oder organisatorisch
handlungsfähig zu bleiben.
Herstellen von Beziehung – ihre Bedeutung bewusst machen und halten.
Für bestimmte Situationen Beziehungsfähigkeit wieder ermöglichen.
Entwickeln anderer, der Würde aller Beteiligten gerecht werdender Lösungen.
Mitarbeitende können sich von Stress entlasten. Sie erfahren die Bedeutung des
Einbezogensein der Persönlichkeit. Bestimmte Pflegekonzepte werden nur so
wirklich umgesetzt - und engagiert gestaltet.
Individuelle Fähigkeiten werden eingebracht und damit nutzbar. Es entsteht
grundlegende Sicherheit und es erfolgt ein verantwortliches Übernehmen von
betrieblichen Zielen und Werthaltungen.
Aufrechterhalten, stärken und erweitern der Handlungsmöglichkeiten der Teilnehmer.

Erfahren, Annehmen und Einüben persönlicher Hilfen.

Wachsendes Zutrauen in Formen der sozialen und institutionellen Unterstützung
Gefestigte oder wiederhergestellte Klarheit und Orientierung im eigenen Tun.
Konkrete Anknüpfungspunkte für die Bewältigung praktischer Notwendigkeiten
sind erkennbar.